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Flugbewegungen über Deutschland (mit freundlicher Genehmigung der DFS)

3 Millionen registrierte Flugbewegungen bewältigt die Deutsche Flugsicherung (DFS) im Jahr. Die Flugrouten (blau) , die Bereiche des Aufstiegs (rot) und Abstiegs (grün) sind deutlich zu erkennen. Jeder Flug wird von zwei Lotsen überwacht, von denen der eine mit einem Tower und der andere mit dem Flugzeug in Verbindung steht. Die DFS braucht Geoinformation unterschiedlicher Art und erzeugt solche.

Die Software kommt u.a. von der flugerfahrenen Hansa Luftbild AG. Mit Recht vertrauen sich Millionen von Menschen dem Flugzeug an, unsichtbar geleitet von der Deutschen Flugsicherung.

Deutsche Geotaten-Infrastruktur

Über 200 Jahre war die analoge, amtliche Katasterkarte das Erfolgsmodell staatlicher Geoinformation. Der flächenhafte Nachweis der Eigentumsgrenzen war das maßgebliche Bezugsgerüst des Verwaltungshandelns und der privaten Verfügungen. Das Zeitalter der Geoinformation beschert uns den Raumbezug aller uns umgebenden Elemente, denen wir Menschen unseren Willen aufdrücken wollen, ein komplexes Abbild unserer Umwelt im Netz. Es präsentiert sich geordnet in der Geodateninfrastruktur (GDI). Letztere wächst von Jahr zu Jahr, hat aber längst noch nicht die praktische Bedeutung einer amtlichen Flurkarte erreicht.
Die Plattform www.geohaus-online.de versetzt seine Nutzer in die Lage, den Mehrwert dieser Datenwelt objektbezogen zu nutzen und seine eigenen Daten in der Cloud geordnet zu speichern.

FIG Comm 7 Konferenz in Yaoundé vom 22.-25. Oktober 2013

Godé Phanzu Vangu ist ein Beispiel für den Aufstieg der Frauen im Kongo. Auf der FIG Comm 7 Konferenz in Yaoundé vom 22. Bis 25. Oktober 2013 berichtete Frau Vangu über ihren Aufstieg zur Leiterin eines Katasteramtes und die Bewältigung des Alltags als Hausfrau und Mutter zweier Kinder.

Der Bericht wie auch die beiden anderen zeigten, dass die „Gender“- Frage selbst in Afrika über hervorragende Vorkämpferinnen verfügt. Der Fleiß der Mädchen in der Jugend und das dadurch erworbene überragende Wissen bahnen den Frauen den Weg zum beruflichen Erfolg. Die Diskussion zeigte allerdings, dass selbst die anwesenden Schwedinnen nicht den Eindruck hatten in ihrem Land völlig gleichgestellt zu sein.

Zum 12. Mal ist GEOhaus Partner der Stadt Mülheim an der Ruhr. Dort steht das GEOhaus-Team Dr. Otmar Schuster, Hanns-F. Schuster, Martina Busch und Wolfgang Sandner auf dem Stand der metropoleruhr in Halle B, Stand 330 für Sie bereit. Vielversprechende Investitionsangebote für Investoren, strategische Beratung rund um das Grundstück, fortgeschrittene Dienstleistungen wie Due Diligence, nationale und internationale Bewertung von Liegenschaften, GIF-Aufmaße, GIS-Dienstleistungen und die Nutzung von Sensorik und Telemetrie in allen beweglichen und logistischen Problemzonen können Sie von uns ewarten.

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Intergeo Logo

Im Mittelpunkt unserer Standpräsentation wird das Projekt "Galil-EU" stehen. Geodäsie für Fahrzeugtechnik und Mobilität.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Dokumentation und Transparenz mobiler Leistungserbringer beim bzw. am Kunden. Im Fokus stehen Lösungen zur Beantwortung aller Fragen rund um Wer, Was, Wann, Wo etc.

Besuchen Sie uns auf der INTERGEO am Gemeinschaftsstand des SATNAV-Forums A1.006 in der Halle 1.

Eigentümerdaten sind Privatsache

Die Landesregerung NRW hat über die Bezirksregierungen alle Katasterämter und Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure angewiesen, mit den persönlichen Daten der Eigentümer oder Inhaber entsprechender Rechte besonders sorgsam umzugehen. Sie dürfen normalen e-mail nicht mehr anvertraut werden.
Seit Jahren schon übergibt GEOHAUS schon solche empfindlichen Daten nicht mehr per e-mail. Die Plattform www.geohaus-online.de ist für diese Vorsicht das geeignete Mittel, denn nur Berechtigte mit entsprechendem Passwort erhalten Zugang zum Datenraum.

Martina Busch und Ulrike Schwarz: Ein Team für schwere FälleDie Ratsvorlage für den Bebauungsplan im Juni 2013 umfasst ganze 1.200 Seiten. Über 500 Seiten allein die Beantwortung der Bürgeranregungen; 14 Gutachten und drei Bürgeranhörungen waren notwendig.

Und doch ist das Werk gelungen gegen den schärfsten Widerstand jener, die in der geplanten Straßenrandbebauung wenn nicht den Untergang, dann doch den Erstickungstod der Stadt fürchteten. „Es dürfen keine Fehler durchgehen, weder technische noch rechtliche" so Ass. Busch, „im GEOHAUS haben wir den Gesamtüberblick entwickelt, aus dem heraus wir auch die Detailfragen eines B-Plan-Verfahrens zielgerichtet lösen können. Wir haben nun eine Reihe solcher Schwerstfälle im Ruhrgebiet zu einem guten Ende geführt".

Die größten B-Pläne, die GEOHAUS bearbeitet hat waren 900 ha für ein Erholungsresort, 65 ha für einen gewerblichen Altlastenstandort und 51 ha für ein dichtes Baugebiet mit umfangreicher Bodenordnung.

 


 

Das Thema hat Afrika längst über Frankreich erreicht. Geoinformation – recht gestaltet – bringt Transparenz in alle Planungsvorgänge und stärkt die demokratische Entwicklung. Kamerun hat ein ehrgeiziges Entwicklungsprogramm bestehend aus vielen Investitionsvorhaben in fast allen Bereichen der Wirtschaft, u.a. dem Eigentumssicherungssystem. Es ist der Wille der Regierung Kameruns, deutsche Firmen ins Land zu holen als Ausführende und als Investoren. „Kommt nach Hause!" rief Minister Touna Mama den Anwesenden zu und erinnerte an die alten deutschen Wurzeln in Kamerun.

Touna mama 180713


Das eintägige Symposium zu Wirtschaftsfragen Kameruns in ZENIT am 16.Juli 2013 nutzte Minister Touna Mama, begleitet von Fabien Omboudou Ndjina, Präsident des Ordre des Géomètres Experts Kamerun, um sich auch bei GEOHAUS und bei Hansa Luftbild in Münster fit zu machen in Sachen Geoinformation. Sicherung des Eigentums und die Beleihung von Grundeigentum als Hebel für die Wirtschaftsentwicklung sowie ein Adresssystem und die Georeferenzierung von Bestands- und Planungsdaten waren die Themen. Auf besonderes Interesse stießen bei den Gästen die GEOHAUS Entwicklungen zu Telematik und Logistik. Die hohen Unfallzahlen im Lastwagenverkehr Kameruns zwingen dazu, neue Wege zu gehen. Die erschwingliche Geobox und die mächtige GEOhaus – Software wie auch das „Green Band Driving“ stießen auf großes Interesse.


 

Das Gleis von RailGate als topologische Quasi – Invariante im Raum stand im Mittelpunkt einer kleinen Konferenz am 16. April für das Projekt GALIL-EU im List-Zentrum von Wegberg-Wildenrath. Die dort angelegten Teststationen RailGate für Schienenfahrzeuge und AutomotiveGate für Straßenfahrzeuge sollen in Zukunft auch wissenschaftliche Spielwiese, Test- und Eichstation für hochgenaue geodätische Anwendungen werden.

Von links: Prof. Dr. Heinz-Jürgen Przybilla - Hochschule Bochum, Hanns F. Schuster - GEOhaus, Dr. Carsten Hoelper - AGIT - Aachen, Dr. Hans Bendien  - Itaps z.p.o.o. (Polen), Dr. Uwe Birk - ZENIT, Martin Pölöskey - AGIT -Aachen